Natalie Pelosi: It ain’t Me, Babe

15. Mai 2009 – 13. Juni 2009

Vernissage: 14. Mai 2009

Natalie Pelosi erzählt in ihrer poetischen Bildsprache von vertrauten Gefühlen wie Einsamkeit, Sehnsucht und der Suche nach Freiheit. Wie ein geheimer Blick bestimmt gebrochenes Licht ihre intimen Fotografien. Es erhellt ihre poetischen Szenen, fokussiert den Körper mit seiner wie eingefroren wirkenden Umgebung und verlagert den Raum in eine melancholisch abgeschottete Sphäre. In Pelosis Bildern werden wirkungsvolle Akzente gesetzt, die oftmals auch sie selbst als Protagonistin in den Fokus stellen. Mithilfe dieser subjektiven Perspektive, aber ohne dabei auf eine bestimmte persönliche Vergangenheit zu bauen, gelingt es ihr, den Betrachter in den Bann zu ziehen. Die meist düster gehaltenen Fotografien haben eine beklemmende Wirkung auf den Betrachter und versetzen ihn in eine Art Bedrängnis. Gleichsam geheimnisvoll und melancholisch werden die Fotografien zu eindrucksvollen Metaphern



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